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Kilimanjaro

Der Kilimanjaro ist ein beliebtes Ziel für Abenteuer- und Aktivurlaub, für Wanderer wie Bergsteiger. Der höchste Gipfel des Massivs und damit höchster Punkt Afrikas ist mit 5895 Metern der Uhuru Peak. Seit 1973 gibt es den Kilimanjaro-Nationalpark und 1987 wurde die Landschaft von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Hier findest Du unsere Übersichtsseite mit allgemeinen Informationen zum Gebirge und seiner Region.

Gruppe am Uhuru Peak, Kilimanjaro Summit, bei schönem Wetter und Gletscher im Hintergrund | © SummitClimb Kilimanjaro

Kilimanjaro

Kilimanjaro, Afrika | Trekking

Abwechslungsreiche & bequeme Route - Dein Expertenteam für hohe Berge ab der Schweiz 

Anspruch
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Team vor der Westwad des Kilimandscharo | © SummitClimb Tanzania - Felix Berg

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Kilimanjaro, Afrika | Trekking

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Anspruch
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Elefanten im Amboseli Nationalpark - Safari und Kilimandscharo Besteigung | © SummitClimb Kenia - Felix Berg

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Kilimanjaro, Afrika | Trekking

Abwechslungsreiches Trek & Climb zu den zwei höchsten Berge von Afrika 

Anspruch
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31.01.2026 - 18.02.2026

1. Name und Herkunft: Der Name "Kilimanjaro" setzt sich vermutlich aus dem Suaheli-Wort Kilima („Berg“) und dem KiChagga-Wort Njaro ("weiss") zusammen. Von 1902 bis 1964 hiess der höchste Gipfel offiziell "Kaiser-Wilhelm-Spitze".

2. Geographie & Vulkanismus: Das Kilimanjaro-Massiv liegt im Nordosten Tansanias, nahe der Grenze zu Kenia. Es entstand durch vulkanische Aktivität im Ostafrikanischen Grabenbruch. Die drei Hauptgipfel sind Kibo (5895 m), Mawenzi (5148 m) und Shira (3962 m). Der Kibo ist ein ruhender Vulkan, der zuletzt um 1700 ausgebrochen sein soll.

3. Gletscher: Trotz seiner Lage nahe dem Äquator ist der Kibo vergletschert. Seit 1912 ist die Eisfläche jedoch um ca. 85 % geschrumpft. Nur wenige Eisfelder wie der Furtwängler- oder Rebmann-Gletscher existieren noch.

4. Wasser: Viele Bäche und Flüsse entspringen am Berg, z. B. Pangani und Galana. Seen in der Umgebung sind der Chala-See, Jipe-See und Momella-Seen.

5. Klima: Zwei Regenzeiten (März–Mai und Oktober–Dezember) und zwei Trockenzeiten prägen das Jahr. Mit steigender Höhe wird es kühler und trockener, am Gipfel herrscht eisiges Hochgebirgsklima.

6. Flora: Die Vegetation verändert sich mit der Höhe:
•    Regenwald (bis ca. 3000 m)
•    Heide- und Graslandschaften (bis ca. 4000–4500 m)
•    Gletscher- und Eisregionen

Typische Pflanzen: Akazien, Orchideen, Riesenlobelien, Baumheide, Zedern, Wacholder.

7. Fauna: Im Gebiet leben viele Tierarten, z. B. Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Affen und Zebras. Auch viele Vogelarten wie Reiher, Ibisse und Zugvögel sind heimisch. Die meisten Tiere leben im Waldgürtel oder in den Nationalparks der Umgebung (Arusha, Amboseli, Tsavo).

8. Entdeckung: Bereits um 100 n. Chr. erwähnte Ptolemäus den Berg. 1848 beschrieb der deutsche Missionar Johannes Rebmann als Erster den "Schneeberg" – seine Berichte stiessen zunächst auf Skepsis.

9. Erstbesteigung: Hans Meyer und Ludwig Purtscheller gelang am 6. Oktober 1889 die erste nachweisliche Besteigung des Kibo-Gipfels, mit Hilfe des einheimischen Führers Muini Amani.

10. Routen: Es gibt viele Wege auf den Kilimanjaro, u. a.:
•    Marangu-Route (klassisch, mit Hütten)
•    Machame-Route (beliebt, landschaftlich reizvoll)
•    Lemosho-, Shira-, Rongai- und Umbwe-Route
Für Kletterer gibt es zusätzliche Routen an den Gletschern und am Mawenzi.